Am Samstag, den 24. August 2024, treffen im PNC Park die Pittsburgh Pirates auf die Cincinnati Reds in der MLB. In dieser Wett- und Prognoseanalyse werfen wir einen genaueren Blick auf das dritte Spiel einer Vier-Spiele-Serie und beleuchten, warum sich ein Blick auf den Auswärtssieg der Reds lohnen könnte.

Starting-Pitcher-Duell im Fokus

Für Pittsburgh ist Jake Woodford als Starter angekündigt, und dessen Zahlen geben Anlass zur Sorge: In dieser Saison steht er bei 0-5 mit einem 6,67 ERA in sieben Spielen (fünf davon als Starter), während seine Karrierebilanz bei 10-12 und einem 4,59 ERA in 87 Spielen (23 Starts) liegt. Woodford war zuletzt sehr wechselhaft – einem starken Auftritt über 6,0 Innings mit nur einem Earned Run standen andere Starts gegenüber, in denen er über 6,1 Innings insgesamt acht Runs kassierte. Für die Reds gilt es vor allem, einen Ausbruch am eigenen Wurf zu vermeiden, um in dieser Serie zurückzuschlagen.

Zusammenfassung der Pittsburgh Pirates

Die Pirates gehen als Gastgeber im PNC Park in dieses dritte Spiel der Vier-Spiele-Serie. In ihrem vorherigen Set gegen Texas gewannen sie am Dienstag, verloren jedoch die beiden anderen Partien. Der Freitagssieg war ein enges 9:8-Ergebnis, bei dem Pittsburgh mit 9:8 sogar überboten wurde und Starter Bailey Falter über 5,0 Innings fünf Earned Runs zuließ.

Pittsburgh setzt auf Offensive-Trends zuhause

Auf individueller Ebene fallen einige kurzfristige Trends auf: Andrew McCutchen verzeichnete in jedem seiner letzten neun Nachtspiele mindestens einen Single, und Bryan Reynolds befand sich in einer Trefferserie gegen NL-Central-Teams mit negativer Bilanz. Zudem gingen sechs der letzten sieben Heimspiele der Pirates über die Gesamtpunkte-Linie (OVER).

Warum die Pittsburgh Pirates gewinnen werden

  • Der Heimvorteil im PNC Park könnte helfen: Sechs der letzten sieben Heimspiele der Pirates gingen über die Gesamtpunkte-Linie, was auf eine treffsichere Offensive hindeutet.
  • Andrew McCutchen ist in Topform bei Nachtspielen und lieferte in jedem seiner letzten neun Nachtauftritte einen Single ab.
  • Bryan Reynolds befand sich in einer Trefferserie speziell gegen NL-Central-Teams mit negativer Bilanz und kann als Konstante im Lineup fungieren.
  • Trotz der knappen Niederlagen gegen Texas zeigte Pittsburghs Offensive zuletzt Schlagkraft, etwa beim 9:8-Erfolg am Freitag.

Zusammenfassung der Cincinnati Reds

Die Reds reisen als Gäste an und haben zuletzt gemischte Ergebnisse gezeigt. In ihrer Serie gegen Toronto verloren sie zwar am Dienstag, holten ansonsten aber ein Doppelpack an Siegen und damit den Serienerfolg. In der laufenden Serie gegen Pittsburgh verloren sie das Auftaktspiel mit 0:7 sowie eine weitere Partie mit 5:6 und wollen nun im dritten Spiel zurückschlagen.

Cincinnati will die Wende schaffen

Auf Spielerseite gibt es für die Reds positive Signale: Tyler Stephenson wies zuletzt Notizen zu Treffern und Home Runs über mehrere Spiele auf. Darüber hinaus greift ein deutlicher Total-Runs-Trend: Sechs der letzten sieben Nachtspiele der Reds nach einem Spiel am Vortag gingen über die Gesamtpunkte-Linie (OVER). Cincinnati hatte in der Serie mehrfach die Chance, sich zurückzukämpfen.

Warum die Cincinnati Reds gewinnen werden

  • Der gegnerische Starter Jake Woodford ist ein klarer Risikofaktor: Mit 0-5 und einem 6,67 ERA in dieser Saison ist er sehr anfällig und war zuletzt inkonstant.
  • Sechs der letzten sieben Nachtspiele der Reds nach einem Spiel am Vortag gingen über die Gesamtpunkte-Linie – ein Zeichen für offensives Potenzial gerade in dieser Situation.
  • Cincinnati hat bereits Comeback-Qualitäten gezeigt und in der Toronto-Serie trotz einer Niederlage den Serienerfolg geholt.
  • Tyler Stephenson ist mit Treffern und Home Runs über mehrere Spiele in Form und kann für Cincinnati den Unterschied ausmachen.

Unser Tipp: Full Event Away (ML), Quote: 1,961

Ich bin in diesem Spiel auf der Seite der Cincinnati Reds. Der entscheidende Faktor für mich ist der Pittsburgh-Starter Jake Woodford, der mit einer Saisonbilanz von 0-5 und einem 6,67 ERA sowie zuletzt sehr wechselhaften Leistungen ein echtes Risiko für die Pirates darstellt. Cincinnati hat in dieser Serie bereits gezeigt, dass die Möglichkeit zum Zurückschlagen da ist, und die Reds haben mit dem Serienerfolg gegen Toronto ihre Comeback-Mentalität unterstrichen. Dazu kommt, dass die Offensive-Trends – sechs der letzten sieben Nachtspiele nach einem Spiel am Vortag gingen über die Linie – für Runs sprechen. Wenn die Reds am eigenen Wurf einen Ausbruch vermeiden, sehe ich sie im dritten Spiel dieser Vier-Spiele-Serie klar im Vorteil.


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